Über mich

SEO Kai Spriestersbach

Wie wird ein SEO, ein SEO?

Schön dass Du dich hier her verirrt hast! Du willst also etwas über mich wissen? Na, dann fange ich am besten einfach mal an zu erzählen, wie ich zu dem gekommen bin, was ich gerade mache, SEO.

Technik und Konsolen

Eigentlich habe ich mich schon immer für Technik interessiert. Anfangs noch mit einfachen Schaltungen rumgelötet haben es mir schnell Computer und Konsolen angetan. Bei einem Nachbarn habe ich mit 6 oder 7 Jahren zum ersten Mal an einem Apple Macintosh II ein lustiges Tisch-/Airhockey mit der Maus gespielt und war natürlich total fasziniert. Zu Hause habe ich dann mit einem gebrauchten Atari 2600 gespielt, den mein Vater eines schönen Weihnachtens mitbrachte und so einige Joysticks bei Decathlon und anderen Spielen verschlissen. Bei Freunden und Nachbarn könnte ich an Amiga 500, C64 später mit dem Gameboy und vorallem dem Super Nintendo dem Zocken nachgehen.

Mein erster eigener PC

Den Beginn der PC-Ära mit 286er, 368er, 486er unter DOS und Windows 3.1 und 3.11 habe ich bei Freunden und Nachbarn mitverfolgt und meinen ersten eigenen PC schließlich im Jahre 1995 bekommen. Das “Prachtstück” war ein Intel Pentium 100 mit satten 8 MB RAM und Windows 95 :D Teuer aufgerüstet werden musste das Ungeheuer natürlich mit einem CD-ROM-Laufwerk samt 16Bit-Soundkarte – WOW! Das war also Multimedia!

Vom RivalNet ins Internet

Zum ersten Mal “online” war ich zu der Zeit über das damalige Siemens-Forum in München. Damals suchte man noch mit Altavista und eBay hieß hierzulande noch Alando. Die ersten Er- und Versteigerungen wickelte man noch mit persönlichen Treffen und Übergaben unter Nerds ab :) Hach, das waren noch Zeiten. Im Gymnasium gab es Programmierkurse in TurboPascal und zu Hause wurde in Basic rumgehackt und fremder Source-Code fasziniert studiert und manipuliert.

Vor dem Durchbruch des Internets wählte ich mich per Modem (für 3 Pfennig pro Minute!) in das damalige RivalNet, einem lokalen Netzwerk in München ein, das Mailbox-Funktionalitäten, Chat, Private Messaging, Filesharing und zentrale dedizierte Server damals üblicher Spiele bot. Irgendwann 1999 verschob das RivalNet seinen Service dann in das Internet und über trickreich massenhaft aktivierte AOL-Freiminuten war ich dann also im Internet, oder dem, was AOL damals für das Internet hielt.

Warez, Online Gaming und Webseiten bauen

Es folgten “Karrieren” in der Warez-Szene, was ich an dieser Stelle nicht weiter ausführe und gleichzeitig als Gamer. Vom Teilnehmer und späteren Veranstalter von LAN-Partys und Online-Ligen bis hin zum Foren- und Serveradmin und Grafiker und Redakteur für ein Online-Spiele-Magazin war eigentlich alles dabei. Mein Interesse an Internettechnologien gegann so richtig zu entfachen. Aus der Not wurde eine Tugend und so programmierte ich schnell nicht nur für meinen Clan die Webseiten in HTML und PHP, sondern schnell auch für Freunde, Bekannte und Portalbetreiber. Da die Webseiten dann natürlich auch noch nach was aussehen sollten, habe ich mich durch Tutorials und Learning-By-Doing in Photoshop fit gemacht und erste Erfahrungen im Web-Design und CSS gesammelt.

Junge, lern was gescheites! Der anstudierte Mediengestalter

Nachdem mir im Grundstudium klar wurde, dass das Wirtschaftsingenieurwesen doch nicht das Richtige für mich ist, habe ich kurzerhand mein Hobby zum Beruf gemacht und als freiberuflicher Web-Designer und Web-Entwickler Kundenaufträge ausgeführt. Als studentische Hilfskraft in der Web-Entwicklung tat ich dies für die Fachhochschule München sowieso lieber als in die Vorlesungen zu gehen. Um das ganze irgendwie auf eine solidere Basis zu stellen, habe ich dann eine Ausbildung zum Mediengestalter für Digital- und Printmedien bei einer Multimedia-Agentur in München gemacht. Die hilfsbereiten Menschen und die exzellenten Foren Mediengestalter.info und flashforum.de haben mir in dieser Zeit oft weitergeholfen. Während dieser Zeit habe ich mich intensiver mit HTML und CSS auseinandergesetzt und Flash, ActionScript, TYPO3 und auch die Suchmaschinenoptimierung kennengelernt. Dort verbrachte ich nach Abschluß der Ausbildung noch ein weiteres Jahr als Media Producer mit der Umsetzung von Webprojekten.

Inhouse SEO, SEM, Usability, Frontend-Developer, Ausbilder, Mädchen für Alles

Stärker in Richtung Online Marketing ging es dann für mich bei einem kleinen Start-Up, einem Hersteller von Video-CMS und Web-TV-Software, wo ich insbesondere die Webseitenbetreuung und die Themen SEO, SEM und E-Mail-Marketing übernahm. Ich arbeite auch aktiv in der Grafik und Frontend-Entwicklung mit und übernahm später deren Leitung. Als Ausbilder für Mediengestalter durfte ich dort mit großer Freude meinen ersten Auszubildenen einstellen und mein Wissen und meine Begeisterung an der Thematik weitergeben. Als nächsten Schritt wollte ich mich ein wenig von der Breite verabschieden und mehr in die Tiefe gehen und entschied ich mich schließlich für eine Spezialisierung im Bereich SEO, da dieser Bereich mich am meisten motivierte und faszinierte.

Dann also SEO in München

Details über meinen bisherigen beruflichen Werdegang gibt es in meinem Profil bei XING.

Meine privaten Projekte

Zeitvertreib

My Name

According to wikipedia, the name Kai (pronounced /ˈkaɪ/) has various origins and meanings in completely different cultures:

  • Kai is a Polynesian and Japanese word/name. In Japanese it can have the meaning “big water”, “the ocean”, “the sea” or “paddle.;
  • Kai in Hawaiian means “ocean”. In the Maori language of New Zealand Kai means ‘food’, or the verb ‘eat’ or ‘feed’.
  • Kai is a Chinese given name. The most common Cantonese name is “繼” with five radicals for silkworms on sieve.
  • The most common Mandarin name, “凱”, meaning “Victory” or “Triumphant”. In Chinese Kai “開” also means open.
  • In Scandinavian cultures, Kai means “keeper of the keys; earth”.
  • In Burmese, Kai means “strong”, or “unbreakable”.
  • In Japanese, Kai has several meanings, including “change” or “the action to correct”, “mediation” or “concerning oneself with” and “sea”.
  • Kai in the Navajo language means “willow tree”.
  • In Basque, Kai is a common word meaning “pier of a harbour” and a variant of the first name Kaio.
  • In Yoruba, a Nigerian language, Kai means “Love”, which is definitely my favorite ♥